Lehrschwimmbecken Aegidienberg (Derzeit geschlossen)

Das Lehrschwimmbecken befindet sich in Aegidienberg an der Theodor-Weinz-Schule, Burgwiesenstraße 31. Aktuell befindet es sich im Neubau.

 

Grundsteinlegung für das Lehrschwimmbad in Aegidienberg

Außen ist das Gebäude schon gestrichen und innen sind fast alle Kacheln verlegt. Bis zum Ende des Jahres, so ist das Ziel, wird das Lehrschwimmbad in Aegidienberg fertig sein und das Quartier von Theodor-Weinz-Schule, Joseph-Bellinghausen-Sporthalle und Begegnungszentrum vervollständigen. Jetzt wurde der Grundstein präsentiert und die Zeitkapsel, ein verschlossenes Metallrohr, mit Zeitzeugnissen gefüllt: Zeitungen, Münzen, ein Schreiben der Theodor-Weinz-Schule, Fotos und ein Plan wurden von Bürgermeister Otto Neuhoff, Klaus Wegner (Vorsitzender des Betriebsausschusses), Werner Seifert (Vorsitzender des Bezirksausschusses) und Hans-Joachim Lampe-Booms (Leiter Bad Honnefer Bäder) hineingegeben. Die Kapsel wird später hinter einem Basaltstein mit der gemeißelten Jahreszahl 2021 im Eingangsbereich des Bades eingemauert.

Zukünftige Schwimmerinnen und Schwimmer der Vereine oder Schulen werden demnächst erst den Vorraum betreten. Eine Scheibe wird von dort den Ausblick auf das Schwimmvergnügen, auf Schwimmhalle und Wasserbecken gewähren. Davor wird aber der Gang linker Hand zu den Umkleiden und Duschen zu passieren sein. Das Edelstahlbecken ist bereits eingebaut. Der Hubboden, mit dem für die Hälfte des Beckens im Querschnitt die Wassertiefe verringert werden kann, ist geliefert, aber liegt noch in Einzelteilen vor dem Gebäude.

  

Bürgermeister Otto Neuhoff sagte: „Für Aegidienberg, unsere Schulen und Vereine ist das neue Lehrschwimmbecken mit 25-Meter-Bahn wichtig. Schwimmen zu lernen ist eine grundlegende Kompetenz für unsere Kinder und Jugendlichen. Alle Beteiligten haben an einem Strang gezogen und schnell die notwendigen Entscheidungen getroffen. Der Bau bleibt auch deshalb im Zeit- und Kostenrahmen der geplanten 4,5 Millionen Euro. Ich bedanke mich bei allen für diese bemerkenswerte Leistung.“

Zur Baugeschichte: Von September bis Dezember 2019 erfolgte der Abriss des alten maroden Lehrschwimmbeckens, das nicht mehr betriebssicher war. Ab Frühjahr fanden die zahlreichen Ausschreibungen der Gewerke für den Neubau statt. Da die Ergebnisse im Bereich der Kalkulation waren, konnten die Bauaufträge sukzessive vergeben werden. Der Baubeginn für den Rohbau war am 10. August 2020.

Das Dach war zur Grundsteinlegung fertiggestellt und damit konnte auch das Regenrisiko für die Baustelle reduziert werden. Die Außenanlagen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt in Angriff genommen. Hier gibt es mittlerweile einen Auftragnehmer, der gemäß Bauzeitenplan die Außenanlagen ausführen und auch das neue Ballforum hinter dem Schwimmbad bauen wird.

Die Wasseraufbereitung erfolgt im Keller, die Lüftungsanlage ist unter dem Dach. Der Entwurf für das neue Schwimmbadgebäude orientiert sich an strengen energetischen und technischen Vorgaben. Dies ermöglicht, einen staatlich geförderten Kredit der KfW-Bank für den Bau des Lehrschwimmbeckens zu nutzen. Zukünftig werden im Vergleich zu einfacheren Bauweisen bei Schwimmbädern nur etwa 55 Prozent des sonst üblichen Energiebedarfs benötigt. Das spart langfristig Betriebskosten und schont die Umwelt.

Leiter des Eigenbetriebes Hans-Joachim Lampe-Booms bedankte sich namentlich bei allen Beteiligten. Er hob Architekt Dirk Neugebauer und Technikplaner Gerhard Willert mit ihren Bauleitungen Katja Schorat und Hubertus Paul hervor. Auch die Mitarbeitenden der Bad Honnefer Bäder, hier vor allem Guido Jüssen und Simon Lenfers haben mit ihrem Engagement zum Fortschritt der Baustelle beigetragen.

 
Wichtig war die Unterstützung durch die politischen Gremien. Besonders erwähnten Bürgermeister Otto Neuhoff und Hans-Joachim Lampe-Booms den Betriebsausschuss mit seinem Vorsitzenden Klaus Wegner, der mit seinen Beschlüssen die zügige Abwicklung unterstützt hat.

In die Infrastruktur in Aegidienberg wurde investiert, so dass sich im Stadtteil die Lebens- und Wohnqualität verbessert. Vielleicht können die Schulkinder der Theodor-Weinz-Schule noch ein schönes buntes Außengemälde am Lehrschwimmbad-Gebäude beisteuern. Bis das bald soweit sein kann, ist viel Betrieb auf der Baustelle.

Quelle: meinbadhonnef.de

 

Schwimmbad-Rohbau in Aegidienberg so gut wie fertig (11.03.2021)

Die Arbeiten am Aegidienberger Hallenbad sind weit vorangeschritten. Im Januar 2021 mussten die Arbeiten wegen der kalten Witterung unterbrochen werden, allerdings standen andere Tätigkeiten an. Hinzu kam, dass der Keller mit Regenwasser überschwemmt wurde, das abgepumpt werden musste. Aber dann konnten die Beton- und Mauererarbeiten wieder fortgesetzt werden.

Mittlerweile ist der Rohbau soweit fortgeschritten, dass die Dachbalken auf die Wände aufgelegt wurden. Jetzt ist auch zu erkennen, welche Größe das Becken einmal haben wird, da der Umgang um das zukünftige Stahlbecken bereits erstellt wurde.

Als nächstes steht die Herstellung des Daches an, danach folgen schrittweise der Einbau der Türen und Fenster und diverse Innenausbauarbeiten. Alle Maßnahmen werden durch einen Sicherheitsingenieur im Rahmen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes begleitet. Hermann Schlenkermann von der DIGA-Ingenieur GmbH, Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, erklärt: „Bisher gab es nur geringfügige Verbesserungsvorschläge, aber jetzt geht es auch erst richtig los mit den verschiedenen Gewerken.“

Um den Baufirmen die Anfahrt in der nächsten Zeit zu ermöglichen, muss noch einmal die Zufahrt zur Theodor-Weinz-Schule gesperrt werden. Der Zugang zur Schule ist über den neuen Schulhof und durch das Begegnungshaus möglich.

 

Baustelle Neubau Hallenbad Aegidienberg planmäßig (09.12.2020)

Der Bau des neues Lehrschwimmbades in Aegidienberg schreitet in großen Schritten voran. Wie am letzten Dienstag vom Architekten Neugebauer bei einer Baustellenbegehung bestätigt wurde, liegt die Rohbaufirma mit der Ausführung sogar vor dem Zeitplan. Die trockene Witterung im November und die wenigen Frosttage haben dazu beigetragen, dass die Betonarbeiten sehr gut durchgeführt werden konnten. Auch die weiteren Gewerke wie z.B. Dach, Fenster und Wärmedämmung sind durch Beschlüsse des Betriebsausschusses auf den Weg gebracht und können pünktlich im kommenden Jahr beginnen.

Das neue Edelstahlbecken wird bereits im Werk der Fa. Bodan vorgefertigt und der Hubboden von einer kanadischen Tochterfirma ist bestellt und soll Mitte nächsten Jahres geliefert werden. „Bisher waren glücklicherweise keine Ausfälle durch Corona zu verzeichnen und sollten die Arbeiten weiterhin so kontinuierlich verlaufen, kann in Aegidienberg Anfang 2022 wieder geschwommen werden“, so Lampe-Booms, Betriebsleiter der Bad Honnefer Bäder.

 

Informationen zum Lehrschwimmbecken (30.04.2020)

Der Neubau des Lehrschwimmbeckens in Aegidienberg hat eine weitere wichtige Hürde genommen. Im Betriebsausschuss des Rates wurde am 22. April die Vergabe der Bauleistungen für den Rohbau durch das Bauunternehmen Mogendorf+Schmitz in Mülheim-Kärlich beschlossen. Der Baubeginn ist für den 10. August geplant. Vorbehaltlich der Unwägbarkeiten durch die Coronapandemie wird mit einer Fertigstellung und Übergabe des Lehrschwimmbeckens zum 31. Dezember 2021 gerechnet. Nach derzeitigem Stand der Planungen wird der gesetzte Kostenrahmen von 4,5 Millionen Euro inklusive aller Nebenkosten und Steuern eingehalten werden können.

Bereits in den kommenden Wochen sollen die Vorbereitungen der Baugrube beginnen, berichtet Hans-Joachim Lampe-Booms, Leiter der Bad Honnefer Bäder: Ein Niederkasseler Fachbetrieb, der im Herbst 2019 auch den Abriss des seit Ende 2018 aufgrund statischer Mängel geschlossenen Bades durchgeführt hatte, wird die derzeitige Baugrube leerpumpen, dauerhaft mit einer Drainage und einem Pumpensumpf trocken legen und für die im August beginnenden Rohbauarbeiten vorbereiten.

Parallel zur Vergabe des Rohbaus wurde das Unternehmen Bodan Schwimmbadbau aus Kressbronn mit der Erstellung eines Edelstahlbeckens und eines neuen Hubbodens für das Lehrschwimmbecken beauftragt. Der Baubeginn wird somit etwa ein halbes Jahr später erfolgen als ursprünglich geplant: Technische und energetische Planungen hatten sich als umfangreicher und langwieriger herausgestellt wie in der Projektplanung ursprünglich erwartet.

Der Entwurf für das neue Schwimmbadgebäude orientiert sich an strengen energetischen und technischen Vorgaben, erklärt Hans-Joachim Lampe-Booms: „Das Gebäude wird, vereinfacht gesagt, optisch ein Standardbauwerk ohne architektonische Auffälligkeiten wie etwa große Glasfronten, die man aus privaten Freizeitbädern kennt. Dafür standen niedrigere Baukosten und insbesondere auch niedrigere Betriebskosten im Vordergrund: Uns ist es gelungen, durch nicht zu große Fenster und eine entsprechend hochwertige Dämmung der Wände die hohen Auflagen des KfW55-Standards einzuhalten. Dies ermöglicht uns, einen staatlich geförderten Kredit der KfW-Bank für den Bau des Lehrschwimmbeckens zu nutzen. Zudem werden wir zukünftig im Vergleich zu einfacheren Bauweisen bei Schwimmbädern vergleichbarer Größe nur etwa 55 Prozent des sonst üblichen Energiebedarfs verbuchen.” Das spare langfristig Betriebskosten und schone auch die Umwelt.

Die Nachhaltigkeitsstrategie des neuen Lehrschwimmbeckens schließt auch eine neue Wärmequelle ein, erklärt Hans-Joachim Lampe Booms: “Das Gebäude erhält einen Fernwärmeanschluss der Bad Honnef AG und somit Wärme aus dem benachbarten Schulzentrum. Die dort vorhandene Fernwärmetechnik wird derzeit komplett saniert.” Die Wärme wird rund um die Uhr benötigt, um das 25 Meter lange und drei Bahnen breite Lehrschwimmbecken konstant auf etwa 27 Grad Celsius Wassertemperatur zu erwärmen. Der konstante Wärmebedarf führt zu einer energetisch besseren und wirtschaftlicheren Auslastung der Fernwärmetechnik im Schulzentrum. „Erwärmt wird neben dem Wasser auch die Luft des Schwimmbads. Die Steuerung der Wärme und der Luftfeuchtigkeit in Schwimmbädern durch eine professionelle Be- und Entlüftung ist sehr wichtig und normalerweise auch sehr energieintensiv. Im neuen Lehrschwimmbecken kommt nun eine sogenannte Wärmerückgewinnung zum Einsatz, die der Abluft, bevor sie das Gebäude verlässt, einen Großteil der Wärme entzieht und damit die Frischluft vorwärmt. Auch das spart langfristig Energie und Betriebskosten ein.” Ein Teil des Stroms für die Lüftungstechnik kommt von einer neuen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von etwa 10 kWp, die auf einem zweiten Dach des Schulzentrums entstehen und die vorhandene 10kWp-Photovoltaikanlage des Schulzentrums ergänzen soll.

Eine Premiere in den Schwimmbädern der Stadt Bad Honnef feiert auch die neue Hubbodentechnik: Der spezielle Hubboden erstreckt sich mit einer Länge von 12,5 Metern über die Hälfte der Beckenlänge. „Dieser neue Hubboden kann für besondere Arbeiten bis auf eine Tiefe von 0 Zentimetern, also bis an die Wasseroberfläche, gefahren und dann ohne Stufe vom Beckenrand aus betreten werden,” beschreibt Hans-Joachim Lampe-Booms: „Das erleichtert zum Beispiel die Vorbereitungen für spezielle Kurse, die im Lehrschwimmbecken stattfinden und hierfür Unterwasserfahrräder aufbauen. Der neue Hubboden ist kombiniert mit einer speziellen Treppenanlage, die in einer Nische des Beckens eingebaut wird und sich mit dem Hubboden ausklappt. Zukünftig kann also bei jeder eingestellten Wassertiefe der Zugang über eine sichere Treppe mit Handlauf erfolgen.”

 

Pressemitteilung vom 31. Januar 2020:

Neubau Lehrschwimmbecken in Aegidienberg, Bad Honnefer Bäder
Energiekonzept der Bad Honnef AG bringt städtische Klimaschutzbemühungen voran und spart 65 Tonnen CO2-Emissionen im Jahr

Das in den 70er Jahren erbaute Hallenbad in Aegidienberg neben der Theodor-Weinz-Schule musste Ende 2018 wegen schwerer statischer Mängel geschlossen werden. Im Februar 2019 hat die Politik schließlich beschlossen das alte Gebäude durch einen Neubau zu ersetzen. Im Herbst 2019 wurde das Hallenbad abgerissen. Mit dem Neubau soll im Sommer 2020 begonnen werden.

Effizienz und Klimaschutz sind der Stadt Bad Honnef sehr wichtig und so wurde hierauf ein besonderes Augenmerk gelegt.

„Wir wollen ein Konzept verfolgen, das ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist“, beschreibt Otto Neuhoff den Grundgedanken. Bei dem Energiekonzept sollte die Bad Honnef AG daher vor allem Wert auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit legen.

Die Bad Honnef AG entwickelte so ein nachhaltiges Energiekonzept zur Wärme- und Stromversorgung durch Integration eines neuen Blockheizkraftwerkes (BHKW) in die bestehende Heizzentrale, welches die Wärmeversorgung ergänzt und gleichzeitig Strom produziert, der zur Deckung des Strombedarfs der Schule und des Schwimmbads verwendet wird. Eine neue Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Gebäudes der Theodor-Weinz-Schule wird ebenfalls in das Konzept zur „Eigenstromversorgung“ eingebunden, sodass ca. 80% des gesamten Strombedarfs umweltfreundlich und nachhaltig vor Ort erzeugt werden.

Um den Platzbedarf für die Technik möglichst gering zu halten, soll die Energieversorgung des neuen Schwimmbads, der Theodor-Weinz-Grundschule und der angrenzenden Zweifeldturnhalle zentral erfolgen.

„Die wesentlichen Vorteile sind geringe Investitions-, Wartungs- und Instandhaltungskosten. Zudem werden nur ein Erdgashausanschluss und eine Abgasanlage benötigt. Durch die unterschiedlichen Bedarfsanforderungen der drei Liegenschaften wird überdies eine gute Auslastung der Heizungsanlage gewährleistet“, erläutert Axel Gerhartz als verantwortlicher Projektleiter der BHAG das Konzept.

Um eine genaue Abrechnung zwischen der Stadt Bad Honnef und der Bad Honnefer Bäder GmbH zu gewährleisten wird zudem die sanierungsbedürftige Niederspannungshauptverteilung in der Theodor-Weinz-Schule erneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Unter anderem werden moderne und fernauslesbare Messeinrichtungen eingebaut. So kann der Strombedarf überwacht und optimiert werden. Gegenüber einer herkömmlichen Lösung mit Brennwertkesselanlage und 100%igen externen Strombezug werden mehr als 65 Tonnen CO2-Emissionen im Jahr eingespart.

Den Vertrag unterzeichneten Bürgermeister Otto Neuhoff, Betriebsleiter Bad Honnefer Bäder Hans-Joachim Lampe-Booms, BHAG-Vorstand Mathias Eik und BHAG-Projektleiter Axel Gerhartz.

 

Pressemitteilung vom 2. September 2019:

Abbrucharbeiten an der Theodor-Weinz-Schule

Die Bäderbetriebe Bad Honnef haben mit den Abbrucharbeiten vom alten Hallenbad und der Turnhalle begonnen. Insgesamt müssen dem neuen Hallenbad vier alte Gebäude weichen. Neben dem Lehrschwimmbecken werden eine Hausmeisterwohnung, eine zentrale Umkleide und die alte Schulturnhalle abgerissen.

Der Auftrag für die Abbrucharbeiten wurde nach Ausschreibung an die Firma ESKA in Troisdorf vergeben. „Die Firma ESKA ist ein renommiertes Unternehmen aus der Region und hat durch den zeitnahen Beginn ihr Potenzial in Personal und Geräten unter Beweis gestellt“, so Hans-Joachim Lampe-Booms, Betriebsleiter der Bäderbetriebe. „Vor Schulbeginn konnten schon alle Asbest-belasteten Schindeln von der Außenfassade entfernt werde.“ Alle Schadstoffe werden sortiert und sachgerecht verpackt. Die Arbeiter der Firma ESKA füllen mit Schutzanzügen ausgestattet die bereitgestellten Säcke (Big Packs) für die Entsorgung. Danach werden sie mit einem Container abgefahren und zu einer zugewiesenen Deponie gefahren.

Überwacht werden die Arbeiten von dem Ingenieurbüro Grieseler aus Dortmund. Dies stellt auch eine Ingenieurin für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz, wie nach Bauordnung gefordert. Der erforderliche SIGEKO-Plan hängt zentral auf der Baustelle aus, beschreibt alle Arbeitsschritte und listet die beteiligten Firmen auf.

„Der Abbruch schreitet so gut voran, dass bereits in der 37. Kalenderwoche der erste Bagger anrollen wird“ wie Lampe-Booms berichtet. Zurzeit stehen alle Gebäude noch und werden entkernt, d.h. alle Baustoffe wie Trennwände, Füllstoffe, Holz oder Stahleinbauten werden entfernt.

Das gesamte Gelände ist durch einen abgeriegelten Bauzaun umstellt, so dass kein Unbefugter in die Baustelle gelangen kann. Dies ist umso wichtiger, da die Schule jetzt begonnen hat und das Risiko für Schülerinnen und Schüler dadurch reduziert wird. In Abstimmung mit der Schulleitung findet ein monatliches Gespräch statt und die verschiedenen Arbeiten auf dem Gelände der Schule werden koordiniert. In Kürze soll das neue Begegnungshaus eingeweiht werden, sodass wieder ein neuer Abschnitt abgeschlossen werden kann. Alle Beteiligten sind bemüht, die Behinderungen für Schule und Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Trotzdem bittet Lampe-Booms nochmal um Verständnis für Unannehmlichkeiten und Beeinträchtigungen, die auch der Neubau des Hallenbades in der nächsten Zeit mit sich bringen wird.

 

Aktuelles:

Der Neubau hat begonnen. Derzeit wird das bisherige Lehrschwimmbecken rückgebaut, um Platz für das schöne neue Schwimmbad zu erhalten.

 

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